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01. Dezember 2025
Mein Name ist Liliana Bekker, und ich bin aus der Klasse B7F 2-1. Während meines Praktikums in Malta habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt. Ich konnte mein Englisch nach kurzer Zeit selbstbewusster einsetzen und hatte sogar die Gelegenheit, ein wenig Spanisch zu üben.








Mein Praktikum fand in einer Restaurantkette statt, die vier verschiedene Restaurants mit unterschiedlichen Konzepten betreibt und sogar Catering anbietet. Im Marketing-Bereich gehörten zu meinen Aufgaben unter anderem: Newsletter gestalten und erstellen, Datenbanken pflegen, Social-Media-Content und Promotions erstellen sowie diese im Meta Business Planner für das jeweilige Datum und die Uhrzeit eintragen. Außerdem war ich bei Fotoshootings in den Restaurants dabei und nahm an regelmäßigen Team-Meetings in den einzelnen Restaurants teil, bei denen Umsätze, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen besprochen wurden. Einige Aufgaben, wie Designarbeiten, die eigentlich nicht zu unserem Bereich gehörten, haben mir weniger gefallen; jedoch waren diese notwendig. Ebenfalls erklärte man mir wie die Budgetplanung oder die Finanzierung von Social-Media-Posts funktioniert. Durch das Praktikum konnte ich also schon mal einen Einblick in den Beruf als Marketingmanager gewinnen, um für mich feststellen zu können, welche Aufgabenbereiche mir gefallen oder nicht und vor allem, ob ich beruflich in diese Richtung einschlagen möchte.
Leben und Freizeit
Das Leben in Malta war abwechslungsreich und spannend. In meiner Freizeit habe ich viel von der Insel entdeckt: Ich war in Valletta unterwegs, habe die Insel Comino mit der Blauen Lagune und der Crystal Lagune besucht und sogar an einer kleinen kostenlosen Gaming-Convention teilgenommen. Die Freizeitaktivitäten waren international geprägt und haben mir die Vielfalt der Insel noch einmal richtig gezeigt.
Persönliche Entwicklung
Grundsätzlich kann ich sagen, dass es wertvoll für mich war, offener auf Menschen zugehen zu können und Selbstbewusstsein im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen sowie Gästen aufzubauen. Vor allem habe ich festgestellt, dass ich mich besser in einem internationalen Umfeld zurechtfinde und nun meine Ziele für die Zukunft sowie meine berufliche Weiterentwicklung klarer sehe.