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04. Juni 2024

Erfahrungsbericht Lennard Kunath in Cork

Ich bin Lennard Kunath, 26 Jahre alt und bin im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration. Als ich im ersten Jahr erfahren habe, dass es möglich ist, im Rahmen der Ausbildung ein Auslandspraktikum zu absolvieren, war mein Interesse geweckt. Da ich schon länger den Wunsch hatte Irland zu sehen, fiel es mir nicht schwer mich für einen Zielort zu entscheiden. Irland ist in der EU, wunderschön und hat allem voran Englisch als Muttersprache, was alles sehr einfach gemacht hat.

Die Anreise war unproblematisch, der erste Flug ging nach Amsterdam und von da aus bin ich weiter nach Cork. Als ich gegen 1:00 Uhr nachts in dem Studentenwohnheim angekommen bin, hatte der Nachtwächter bereits alles für mich bereitgestellt und 15 Minuten später lag ich auch schon in meinem Bett. Ich hatte ein kleines Zimmer mit einem eigenen Badezimmer, die Küche und das Wohnzimmer habe ich mir mit drei anderen Studenten geteilt.

An meinem ersten Tag konnte ich ausschlafen, um mich von der Anreise zu erholen, danach fand ein erstes Treffen im Stadtzentrum mit meiner Ansprechpartnerin Martyna von der Partnerinstitution Partnership International statt. Martyna war während des gesamten Praktikums meine Ansprechpartnerin und hat mich mit allen nötigen Informationen versorgt. In dem Gespräch hat sie mir einiges erklärt und mich letztlich zu meinem neuen Kollegen Will gebracht, mit dem ich für den nächsten Monat an firmeninternen Projekten arbeitete. Meinen Arbeitgeber John habe ich dann am darauffolgenden Tag kennengelernt. Die Firma, in der ich arbeitete, war AnamoLABS und befasst sich mit Motion-Capture, nur durch die Nutzung von Kameras und höchst moderner Software.

Ich wurde in alle Arbeitsabläufe und Prozesse miteinbezogen, diese beinhalteten unter anderem: Operation von Kameras, Konzepte und Ideen entwickeln, Datenanalyse, Motion-Capture und Unternehmensentwicklung. Außerdem wurde ich in karriererelevanten Themen geschult, um einen besseren Sinn für meinen beruflichen Weg zu entwickeln. Meine Arbeitszeiten waren von ca. 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr.

In meiner Freizeit habe ich dann Cork erkundet. Ich bin oft zum Skatepark gefahren, der sich im Stadtpark befand, dort habe ich immer nette Leute getroffen. Manchmal bin ich auch Bouldern gegangen, da sich ein Bouldergym genau neben dem Studentenwohnheim befand. Ich hatte in den vier Wochen eigentlich nie Langeweile.

Nach der Zeit in Irland kann ich mit Sicherheit sagen, dass es eine gute Entscheidung war aus meiner Komfortzone herauszutreten und diese Gelegenheit wahrzunehmen. Ich fühle mich freier und unabhängiger, außerdem habe ich viel lernen können und würde jedem, der auch diese Chance hat, empfehlen sie wahrzunehmen.

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